Damen 1
Bayernliga Nord
3. Reihe Melanie Gräß, Silke Hagen, Doris Maget, Lisa Spies
2. Reihe Anja Sommer, Linda Kramer, Astrid Ringeisen
1. Reihe Aleksandra Zygmuntowicz, Julia Piater, Alisa Schönberger, Lisa Renner, Peter Kramer
Katzwang-Schwabach - SGS Amberg 3:1
Die letzte Partie der Ambergerinnen in der Bayernliga stand unter dem Zeichen, den Zuschauern ein spannendes Spiel zu bieten und Spielpraxis für die kommende Saison in der Landesliga zu sammeln. Aus privaten und krankheitsbedingten Gründen musste Peter Kramer auf viele Spielerinnen verzichten und konnte nur mit sechs Spielerinnen zum Tabellenvierten Katzwang-Schwabach anreisen.
Ohne Druck spielten die Ambergerinnen auf und konnten gleich zu Beginn einen komfortablen Vorsprung durch zwei starke Aufschlagserien von Alisa Schönberger und Silke Hagen erarbeiten. Die Ambergerinnen spielten konzentriert und nahezu ohne Eigenfehler und konnten so den Druck auf die Gastgeber aufrechterhalten. Sie gewannen den ersten Satz deutlich mit 25:19.
Der zweite Satz wurde von beiden Mannschaften hart umkämpft. Doch bei den Ambergerinnen schlichen sich immer mehr Eigenfehler ein mit denen man Katzwang-Schwabach aufbaute. Letztendlich ging der Satz mit 25:20 an die Gastgeber.
Auch im folgenden Satz konnten die Siemensianerinnen nicht zur Lockerheit vom ersten Satz zurückfinden. Vielmehr schlichen sich die altbekannten Fehler in der Annahme ein und auch im Angriff waren sie zu selten erfolgreich. Dennoch gaben sie nicht auf und konnten durch starke Blockaktionen den Gegner lange in Schach halten. Dennoch ging auch dieser Durchgang mit 25:21 an Katzwang-Schwabach.
Im vierten Durchgang kamen die Ambergerinnen anfangs überhaupt nicht zurecht. Die Katzwanger verstärkten den Druck mit gezielten Aufschlägen und die Eigenfehlerquote der Ambergerinnen stieg immer mehr an. Viel zu spät gelang es Ihnen die Katzwanger wieder unter Druck zu setzen und liefen einen enormen Punktevorsprung der Gegner hinterher. Beim Spielstand von 24:16 für Katzwang setzte Silke Hagen zu einer Aufschlagserie an, die die Gegner noch mal ins Straucheln brachte. Doch leider kam diese zu spät und die Ambergerinnen mussten sich mit 25:21 geschlagen geben.
